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...über Bodenverlegung und Bodenbeläge

Parkettboden – exotisch oder aus heimischem Holz?

Fußwarm, strapazierfähig, unschlagbar schön und immer voll im Trend. In diesem Fall kann es nur die Rede von einem Parkettboden aus Holz sein, der sich in jedem Einrichtungsstil perfekt wiederfindet. Heimische und exotische Holzarten verleihen ihm einen individuellen Charakter, denn absolut jede Holzart ist einzigartig in ihrem optischen Ausdruck.

Heimisch und von Natur her warm

Parkettboden - exotisch oder aus heimischem Holz? Eiche, die ein echter Klassiker unter allen heimischen Holzarten ist und die mit hellen Innenräumen im nordischen Stil assoziiert wird. Buche, die sich durch ihre rötlich-braune Färbung auszeichnet und als Synonym für eine große Härte und eine hohe Strapazierfähigkeit steht. Astreiche Fichte, die überall für ein lebendiges Raumgefühl sorgt und Kiefer, die aufgrund ihrer warmen und hellen Farbe sehr beliebt ist. Lärche, Ahorn, Birke, Akazie und Esche sind weitere europäische Holzarten, die dem Parkettboden ein unwiederholbares Gesicht verleihen. Außer einer breiten Palette von hellen und warmen Brauntönen bieten sie noch einen wesentlichen Vorteil – sie sind ökonomisch und ökologisch. Ökonomisch, weil sie keine hohe Transportkosten beanspruchen, ökologisch, denn sie stammen aus bewirtschafteten Forsten und sind daher in ihrem Bestand nicht gefährdet.

Wirkungskraft der Exotik

Exotische Holzarten überzeugten viele Hausbesitzer durch eine besondere Kraft und Wärme rötlicher und dunkelbrauner Farbtöne, die jedem Raum viel Eleganz verliehen und für einen optischen Reiz sorgten. Parkettböden mit exotischem Flair bilden auch einen perfekten Hintergrund für „kühle“ Materialien wie Glas oder Stein, die in modernen Wohnräumen immer häufiger zur Geltung kommen. Kempas, Merbau, Jatoba, Teak, Palisander – diese Namen erscheinen am häufigsten auf der Palette von exotischen Hölzern, aus denen besonders robuste und ausdrucksstarke Parkettböden entstehen. Eine große Verwirrung um die Exoten unter den Holzarten hat ihre Herkunft hervorgerufen. Viel wurde darüber geschrieben, dass sie in der Mehrheit aus den letzten Urwaldresten stammen und illegal eingeschlagen werden. Für die umweltbewussten Hausbesitzer war es ein Schlag unter die Gürtellinie.

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